Achtung! Gefahr!
In einer bundesweiten Untersuchung vom TÜV wurden sechs von 75 Spielplätzen bemängelt. Oder?
In einer bundesweiten Untersuchung vom TÜV wurden sechs von 75 Spielplätzen bemängelt. Oder?
Wenn ich alle Aussagen dieser Art zusammenrechne, bin ich seit ca. fünf Jahren tot…
Ich muss mal meine Pfingstmontagmorgengedanken sortieren.
BTW: Danke an Johnny fürs hosten, so lange schon…
Was ich will:
- den üblichen Kram (Friede, Freude, Eierkuchen, Sex, Drugs & Rock’n'Roll, Women and Wine…)
- eine neue YZF R1 (meine ‘98er ist atm auf 34 PS gedrosselt und wird von unserem Sohn gefahren, schnüff…)
- Toleranz
- kurz ein Bier holen
- so 85 Jahre alt werden (wird schwer (nein, nix Ernstes))
- weniger Klammern
- das meine Frau und unsere Kinder so bleiben, wie sie sind. U.a. mir wohlgesonnen. Danke dafür!
- einen Nachbarn weniger
- Rauchen zum Genuß
- mit Carbon umgehen können
- noch besseres Wetter
- ein paar gute Ideen
- mich weiter entwickeln, mutiger sein
- ein Verfallsdatum für alle Gesetze, so 5-10 Jahre, dann muss sich mal jemand Gedanken machen. Sind doch genug da. Also Gesetze und Gedankenmacher…
- Eigenverantwortung
- mehr einnehmen, pekuniär betrachtet;)
- mehr Ruhe für solchen Kram hier
- das XY wieder auf die Beine kommt, Z auch
- nochmal die Kniepads an meiner Kombi sinnvoll verschleißen und ne Gummispur in den Asphalt brennen. Jawoll!
Was ich nicht will:
- Müsliwerbung aus Schwaben (gilt analog für Autoscheibenflicker)
- Helmpflicht in geschlossenen Ortschaften
- einen Steuerberater (sorry Guido)
- noch mal 20 sein
- schon 45 sein
- Tempolimit
- einen unserer Nachbarn
- Rauchen aus Gewohnheit
- so viel Geld ausgeben für Energie
- Birken
- Lug und Trug
- mich verstellen
- Stillstand, Gängelung, Bevormundung
- nicht mehr aufstehen wollen
- opeln
- die Wortschöpfung “nen” als Ersatz für einer, eine, einen
Profiler unter den Lesern? ;)
opeln [ohpeln], das, [engl.(US): Pleite machen], Verb, umgangssprchlch.: Auf dem Rücken der Anderen was machen.
Synonym: banken [bang-ken]
(Ich wollte das ja schick gestalten, aber im Hinblick auf die Erklärung der Lautschrift bin ich angesichts der Tageszeit an eine Grenze gestossen.)
Die Baustelle ist doch abgefrühstückt. Wir haben den Euro, keine Grenzen und dürfen Knöllchen - wo auch immer verursacht - bezahlen.
Wen soll ich für was wählen? Wollen wir die Schweiz einnehmen? Da soll Gerüchten nach noch Geld liegen, die Gegend ist auch nett. Oder nehmen wir uns auf der Suche nach einem vernüftigen Strand die allseits beliebte Türkei zur Brust?
Wen juckt was? Europa läuft doch! Warum soll ich den absolut überdimensionierten Europa-Apparat, gerne auch als Abschiebebahnhof für zweckfreie Politiker bezeichnet, mit meiner Stimme füttern?
Helft mir!
Man reflektiert ab und zu. Mittlerweile sind unsere Kids schon fast alt.
Ich hasse Birken. Hilft da aufbäumen?
Angst. Anpassungsfähig…
Im Grunde nervt das mächtig. Haben wir nicht genug andere Probleme, als jetzt wegen so einer Sache wieder die Aufmerksamkeit von Freunden und Kollegen erlangen zu müssen? Die haben, genauso wie ich, eigentlich andere Sachen zu tun. Aber nein. Es ist mal wieder soweit. Wir müssen was tun. Tell all your friends!

Kurz und knapp: Das SO36 hat neue Lärmauflagen bekommen, die zur Folge haben, dass entweder die Konzerte in Zimmerlautstärke stattfinden, oder eine Lärmschutzmauer gebaut wird. Das SO36 kann nun im ersten Fall dicht machen (siehe Überschrift), und im zweiten Fall auch. Die Mauer kostet offenbar mehr, als man denkt.
Ob es die Mauer bringen wird, weiss ich nicht. Aber OK, wenn es hilft. Nur warum soll das das SO36 zahlen? Erstens hat das Land Berlin durchaus Budgets für solche Dinge (Zitat SO36:Wenn es möglich ist, Großprojekten wie der O2-World Millionen für infrastrukturelle Anbindung zu gewähren und Lärm-Sonderverordnungen zu erlassen, dann kann es nicht unmöglich sein, eine Lärmschutzmauer für das SO36 zu finanzieren.) Und zweitens frage ich mich, ob nicht zB Vermieter, dessen Wohnungen durch die Lärmschutzwand unmittelbar im Wert steigen, an den Kosten beteiligt werden müssten. Jaja, mag sein, dass das rechtlich keine Grundlage dafür gibt, aber »gerecht« wäre es schon.
Ich fordere hiermit die zuständigen Damen und Herren auf, dieses Problem zu lösen. Ich finde, nach 30 Jahren sollte das SO36 auch für öffentliche Stellen eine Bedeutung erlangt haben, die es erhaltenswert machen. Hier sind ein paar Bilder aus den letzten Jahren:







Und was kannst DU jetzt tun?
An dieser Stelle hat jemand, der Norbert oder auch anders heissen könnte, versucht, Leser auf seine Chat-seite zu locken. Immerhin, er gibt sich Mühe und postet einen längeren Artikel, der ihn sicher einige Zeit gekostet hat. Deshalb taucht er wortwörtlich auch an anderer Stelle auf. Eigentlich könnte man das sofort löschen. Spam. will keiner. Andererseits. Ich hatte meinen Spass, das zu lesen: Seine Zielgruppe sind offenbar Menschen, die sich in diesem Internetz (worüber heutzutage so viel geredet wird™) nicht so gut auskennen. Er hat sich sogar Mühe gegeben, das Ganze nicht allzusehr als Werbung aussehen zu lassen. Es gibt gab genau einen Link auf seine Website, der Rest ist Geschwafel. Trotzdem ist sicher: der EINZIGE Grund für die Veröffentlichung war die Verlinkung, und das heisst, es ist Spam. Unlauter. Böse. Pfui.
Den Link habe ich entfernt, den Text lasse ich (->HCL) zur allgemeinen Belustigung hier stehen. Nach dem Klick:
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Oranienburger Str. Vor der Syn. wird ein Mann von zwei P-Beamten festgehalten, ein dritter Beamter steht ein paar Meter entfernt. Offenbar wird auf etwas gewartet, ich vermute auf ein Fahrzeug zum Abtransport des Mannes. Der Mann ist erregt und ruft laut “Scheiss-[J…]“. Eine feine Blutspur läuft seine Nase herunter. Ich frage mich, was da passiert ist. Wer ist der Mann, was hat er getan, warum blutet er? Ob morgen darüber irgendwo berichtet wird? Auf der Oranienburger sind um diese Zeit ständig Menschen unterwegs. Alle gehen weiter, kaum einer guckt und wenn, nur sehr sehr kurz. Ich bleibe einen Moment stehen, und gehe weiter. Drehe mich noch zweimal um. Die Männer warten immer noch, der Mann ruft immer noch laut, aber ich verstehe nichts mehr. Und Minuten später hat mich der Job wieder im Griff und ich denke nicht weiter daran. Nur am Mittag, da schreib ich es eben mal ins Internet. Warum? …nicht?